RGA: EMA schwimmt zum Bundesfinale nach Berlin


Berlin, Berlin, sie fahren nach Berlin . . . Acht Jungs des Remscheider Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums im Alter zwischen 11 und 13 Jahren haben in Essen das Landesfinale im Schwimmen gewonnen und sich damit für das Bundesfinale qualifiziert, das im September in der Bundeshauptstadt stattfinden wird. Ein Riesenerfolg, welcher das Sportförderkonzept bestätigt.

Schon 2016 hatten sich Schüler der EMA für das Finale qualifiziert – es war zu einem unvergesslichen Erlebnis geworden. Im Vorjahr war man knapp gescheitert, weil beim Landesfinale „nur“ Rang zwei herausgesprungen war. Jetzt ist das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium wieder dabei, was laut Sportlehrer Wolfgang Eichler „nur durch die Kooperation mit der SG Remscheid möglich geworden ist“.
Zweimal pro Woche können die Schüler mit und bei der Startgemeinschaft Frühtraining absolvieren. Was sich in Essen für die Schüler der Sportklassen 5c, 6c und 7c auszahlen sollte. Len Huppertz, Gian Luca Reduth, Til Gröne, Frederic Geißler, Jakob Eppels, Moritz Winkelmann, Robert Zippel und Burak Altundag zeigten in den vier Staffelwettbewerben und beim finalen zehnminütigen Dauerschwimmen herausragende Leistungen.
Die EMA hatte sich als leistungsstärkste Schule für das Landesfinale qualifiziert und ihren Punktevorsprung dann sogar noch ausgebaut. ad

Remscheider General-Anzeiger

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